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Die Vendée in der Nachsaison
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Die Vendée an der Atlantikküste ist mit 2200 Sonnenstunden im Jahr eine der sonnenreichsten Regionen Frankreichs. Sie hat ein mildes maritimes Klima mit mediterraner Fauna und eine Landschaft mit südlich gefärbter Note. Üppig grünes Marschland, Sandstrände, Wälder und Gehölze haben eine reichhaltige Fauna und Flora. Die weißen flachen Strände der Vendée laden zum Baden, Windsurfen, Katamaran, Strandsegeln und Fischen ein. La Tranche-sur-Mer und La Faute-sur-Mer haben 25 km Sandstrand. Die Franzosen machen Urlaub im August.
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Ab September sind die Städtchen und Strände menschenleer, was besonders reizt, die Vendée in der Nachsaison aktiv zu erleben. Ein Netz aus Wanderwegen und Fahrradpisten entlang der Küste und landeinwärts laden zum Erforschen der Natur ein und bieten eine sportliche Entdeckungsreise. Von der südlichen Vendée kann man hinüber sehen zur Ile de Ré. Von den Touristen wird sie „Ré la Blanche“, also „Ré die Weiße’’, genannt. Sie gehört zum Departement Charente-Maritime. Eine 2,9 Kilometer lange Brücke verbindet die Insel mit dem Festland. Ein Grund sie mit dem Fahrrad zu erkunden. Die Insel ist 30 Kilometer lang und bis zu fünf Kilometer breit.
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