Die Entwicklung der Taschenuhr wurde möglich, nachdem im 15. Jahrhundert der Federantrieb erfunden wurde. Bis zu dieser Zeit wurden Uhren ausschließlich durch Gewichte betrieben. Der Nürnberger Peter Henlein hat mit Hilfe eines Federantriebes in Verbindung mit einer Federbremse erstmals eine tragbare Uhr gebaut. Diese Taschenuhr besaß die Form einer Dose und wurde in einem Beutel getragen. Nürnberg und Augsburg wurden dadurch ein Zentrum der frühen Uhrmacherkunst. Heute sind Taschenuhren weitgehend aus der Mode und werden nur von Individualisten getragen. Angeblich machen gute Uhren glücklich!
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